was für eine Funktion hat das wohl an der Hinterachse! |
smeagol unregistriert
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| was für eine Funktion hat das wohl an der Hinterachse! |
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Habe dieses Gebilde an einer großen Achse mit Sperre!
Es sind wohl auch Wettbewerbe mit dem Fahrzeug gefahren worden!
Wofür kann das gut gewesen sein?
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smeagol hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt: |
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Dateigröße:
Dateiname: Achse 1.jpg
Dateigröße:
Dateiname: Achse2.jpg
Dateigröße:
Dateiname: Achse3.jpg
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23.08.07 21.51 |
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baker1959

Dabei seit: 11.07.06
Herkunft: Regensburg, Stoapfalz
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Hi Schmeggi,
first-aid-Kurs lange her.
Das ist ein Dreiecksverband.
Im Stahlbau ein Knotenblech (Biegemomentherabsetzungswinkelblech)
Im Zimmereijargon eine Knagge
An der alten Achse ein Instrument die labilen Stoßdämpferaufnahmen stabiler zu bekommen.Durch die Verbindung Lagerachse Stoßdämpfer zurm Achskörper reißen die Bolzen nicht mehr aus.
Was sicher nur im Rallyebetrieb passieren konnte.
Mit Einführung der Manta und Kadett C Achsen wurde die Schwachstelle ab Werk beseitigt.
Für den Straßengebrauch unnötig.
baker
__________________ You don't need to fear the 200HP below the seat,
you need to fear the one donkey sitting on top of it.
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23.08.07 22.14 |
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Kurt
Dabei seit: 01.03.07
Herkunft: Österreich
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Sieht mir auf den ersten Blick aus wie eine Verstärkung der Stoßdämpferaufnahme bzw. des Panhardstabes (Kann ich auf den Fotos nicht erkennen was welches ist).
Sollte es eine Verstärkung sein würde sich der Rallyeeinsatz erklären
__________________ ...nichts ist tot bevor es nicht vergraben ist!
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24.08.07 06.57 |
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smeagol unregistriert
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@baker
Aha
das Eisen ist aber nur auf einer Seite!
Wat nu?
Rundstrecke?
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24.08.07 07.00 |
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Kurt
Dabei seit: 01.03.07
Herkunft: Österreich
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Rundstrecke oder Bergpreis mit Einbahnverlauf;-)
__________________ ...nichts ist tot bevor es nicht vergraben ist!
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24.08.07 07.37 |
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Kurt
Dabei seit: 01.03.07
Herkunft: Österreich
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...oder mal gebrochen und russisch verschweißt
__________________ ...nichts ist tot bevor es nicht vergraben ist!
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24.08.07 07.37 |
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smeagol unregistriert
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Naja
vor lauter Rost kann man ja nicht viel erkennen!
Werde sie wohl strahlen lassen, lackieren und dann sieht man mehr!
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24.08.07 07.49 |
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kolbenfresser01
Der Prinz von Ersatzteilien
Dabei seit: 21.08.04
Herkunft: Österreich / Wien
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Hi,
auf welcher Seite, in Fahrtrichtung gesehen, ist das Teil denn nun. Panhardstab an Achse ist links, oder?
Möglicherweise wurde das Fahrzeug für Achtelmeilenrennen eingesetzt. Bei solchen Fahrzeugen mit Starrachse findet man manchmal eine solche Ver... (was, weiss ich, wie das heisst?) um das Moment des Motors auf die Karosserie in Längsachse zu unterdrücken und das 'Abheben' eines Rades am Start zu verhindern. Allerdings sollte das bei einem Opel auf der rechten Seite erfolgen, wenn ich da jetzt nicht ganz daneben liege
Möglicherweise war das Ganze als solches gedacht und wurde falsch konstruiert? Möglichkeiten über Möglichkeiten.
Grüsse!
Thomas
__________________ In der Ruhe liegt die Kraft.
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24.08.07 10.31 |
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Mopar
Dabei seit: 15.04.04
Herkunft: Raunheim/Hessen
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So'n neues Schweissgerät will ja auch irgendwo getestet werden!?
Abschleppöse angeschraubt?
Flacheisen zum "fachmännischen" Richten einer verunfallten Karosse angeschraubt?
Andere Panhardstabhalterung angeschraubt?
So nen Gummistreifen zum Erden der Karosse (in den 70ern sehr beliebt....Sechszylinder hatten immer zwei davon) atombombensicher angeschraubt?
__________________ Gru?
Matthias
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24.08.07 11.25 |
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baker1959

Dabei seit: 11.07.06
Herkunft: Regensburg, Stoapfalz
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Verlängerter Panhard,
hat den Vorteil, daß die Achse beim Einfedern nicht so weit versetzt wie beim kurzen. Die Kreisbahn, die er beschreibt ist deutlich größer.Daß wird es gewesen sein, was den - ich mag ihn als begnadeten Schrauber bezeichnen- bewogen haben möge solch eine Konstruktion zu realisieren.
Das Teil bringt bei Egay richtig Schotter- wenn der Stummel mit seiner Halterung und der Zauberstab dabei wäre. Ersetzt es doch "fast " das Watt´sche Teil
__________________ You don't need to fear the 200HP below the seat,
you need to fear the one donkey sitting on top of it.
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24.08.07 19.21 |
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Graf Vlad unregistriert
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| Zitat: |
Original von baker1959
Verlängerter Panhard,
hat den Vorteil, daß die Achse beim Einfedern nicht so weit versetzt wie beim kurzen. Die Kreisbahn, die er beschreibt ist deutlich größer.Daß wird es gewesen sein, was den - ich mag ihn als begnadeten Schrauber bezeichnen- bewogen haben möge solch eine Konstruktion zu realisieren.
Das Teil bringt bei Egay richtig Schotter- wenn der Stummel mit seiner Halterung und der Zauberstab dabei wäre. Ersetzt es doch "fast " das Watt´sche Teil |
Moin,
zu dem Thema habe ich kürzlich ein paar Zeilen auf meiner Website geschrieben. Wichtig scheinen mir bei einem modifizierten Panhardstab zwei Dinge zu sein:
1. Ein möglichst langer Panhardstab und
2. eine möglichst flache Einbaupostion des Panhardstabs
Eine flache Lage des Panhardstabs erscheint mir fast wichtiger als ein möglichst langer Panhardstab. Aber eine Kombination beider Optionen bringt sicher mehr als nur das Eine oder nur das Andere!
Ein langer flacher Panhardstab ist jedenfalls ganz oben auf meiner Fahrwerkswunschliste (direkt nach den Upside-down-Stoßdämpfern)!
Die Irmscher-Rennwagen aus den frühen Siebzigern, die ich bisher von unten gesehen habe, hatten jedenfalls alle so einen flachen und verlängerten Panhardstab.
Viele Grüße,
Thorsten
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24.08.07 20.01 |
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mawatip unregistriert
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Ein längerer Panhardstab bringt nix - die schiere Länge vermag den seitlichen Achsversatz nicht zu eliminieren.
Ist eine absolut überflüssige "Tuningmaßnahme".
Das kann nur ein Wattgestänge.
Gruß
Mark
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24.08.07 20.27 |
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Graf Vlad unregistriert
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Außer Dir hat auch niemand von "eliminieren" gesprochen. Ich persönlich kümmer mich nicht um 40 Jahre alte Autos um das Fahrverhalten eines modernen Wagens zu erleben. Aber jedem Kind seinen Luftballon. Wer es mag, soll das machen, was ihm oder ihr Spaß macht ...
Ein wenig Hinterachsversatz gehört für mich beispielsweise zu einem Rekord C oder Commodore A unbedingt dazu. Genauso die Innenausstattungen: Bunt wie Campino-Bonbons müssen sie sein – dezent kann auch die automobile Neuzeit!
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24.08.07 20.55 |
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baker1959

Dabei seit: 11.07.06
Herkunft: Regensburg, Stoapfalz
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| Zitat: |
Original von mawatip
Ein längerer Panhardstab bringt nix - die schiere Länge vermag den seitlichen Achsversatz nicht zu eliminieren.
Ist eine absolut überflüssige "Tuningmaßnahme".
Das kann nur ein Wattgestänge.
Gruß
Mark |
Selbstverständlich hat der lange Panhard nicht den Effekt eines Wattgestänges. Aber er bringt eine deutliche Verbesserung.
Hab vor dem Schrieb des Betrags die Theorie mal auf dem Esstisch simuliert.
Ein Stück Karton, Cornflakesschachtel und kräftig Wippen. Dabei diente das rechte Rad als Festlager, das linke als Loslager.Der Anlenkpunkt am langgelagerten Panhardende macht halt einfach den geringeren Versatz in X-Richtung als der originale Punkt.
Kaum war ich mal einige Wochen nicht auf DER Tuningseite, gibts gleich eine N
euerung.
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you need to fear the one donkey sitting on top of it.
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24.08.07 21.51 |
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Graf Vlad unregistriert
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| Zitat: |
Original von baker1959
Der Anlenkpunkt am langgelagerten Panhardende macht halt einfach den geringeren Versatz in X-Richtung als der originale Punkt.
Kaum war ich mal einige Wochen nicht auf DER Tuningseite, gibts gleich eine N
euerung. |
In meinen Überlegungen ist eigentlich auch die Lage des Panhardstabs sehr entscheidend: Wenn er sich an der Achse von 7 – 9 Uhr bewegt, ist der Versatz größer, als wenn er sich von 8 – 10 Uhr bewegt, obwohl der frequentierte Kreisausschnitt eigentlich gleich groß ist.
Was meinst Du eigentlich mit "DER Tuningseite"? Falls Du damit meine Website meinst: "Tuning" höre ich eher nicht so gerne, weil es oft mit "Styling" verwechselt oder gleichgesetzt wird. Der Begriff "frisieren" ist epochengerechter und treffender!
Aber es gibt sicher bessere Seiten zu technischen Details ...
Mir geht es eher um die Aufarbeitung der Geschichte von "Opel-Fahrzeugen in Volkeshand"!
Seit einiger Zeit geplant ist im Themenbereich "vergessene Fahrzeug-Friseure" ein Bericht über Schaetze in Stuttgart (lebt der eigentlich noch, kann man Herr Schaetzle erreichen)?
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24.08.07 23.13 |
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LSman unregistriert
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Hallo Thorsten,
wie und ob man Herrn Schätzle erreichen kann, ist mir nicht bekannt, aber vielleicht hilft hier ein Blick über den Tellerrand weiter: Er hat von 1964 bis 1967 aus aufgekauften Restteilebeständen ein paar neue Borgward Isabella hergestellt und später den AWS Shopper entwickelt, wenn ich da richtig informiert bin. Vielleicht wissen da die entsprechenden Liebhaber mehr? Immerhn sollen es etwa 200 Schätzle-Isabella gewesen sein.
Beste Grüße,
Rainer
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25.08.07 00.07 |
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mawatip unregistriert
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@flad:
"Außer Dir hat auch niemand von "eliminieren" gesprochen."
Das stimmt aber genau das ist ja der gewünschte Effekt, dem auch ein längerer Panhardstab möglichst nahe kommen soll.
Im Übrigen fährt sich ein Hecktriebler mit Wattgestänge nicht wie ein moderner Wagen. Hättest Du es bereits er-fahren würdest Du das nicht schreiben.
Der größte Nachteil mag sein - und nur da sind sich Panhardstab und Wattgestänge gleich - einen Halter an die Karosserie zu schweißen wenn man der Auffassung ist, deren Originalität dadurch anzutasten.
Jedoch wird ein Steinmetz-Wattgestänge unbedenklich als historisches Tuningteil auch in die Papiere eines H-Kennzeichen-Fahrzeugs eingetragen. Das kann man bei einem verlängerten Panhardstab vergessen.
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25.08.07 09.21 |
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Graf Vlad unregistriert
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So penetrant, wie Du bei jeder Gelegenheit das "Steinmetz-Wattgestänge" in diesen Thread drückst, könnte man meinen Du wirst dafür bezahlt oder hast sonstige Vorteile davon.
Ganz abgesehen davon: Ein verlängerter und flacher angeordneter Panhartstab ist ebenso H-tauglich wie ein Wattgestänge. Historische Belege für diese Maßnahme finden sich durchaus. Aber wenn man die betreffende Epoche natürlich mit dem "Steinmetz"-Tunnelblick wahrnimmt, entdeckt man diese Hinweise natürlich nicht (oder will sie sogar nicht sehen, weil sie nicht in das eigene Weltbild passen)!
Hier übrigens mal ein Erfahrungsbericht zu Panhardstäben:
| Zitat: |
Original von Doktor Motorhallo!
was ich, als alter c-kadett fahrer, beisteuern kann, man merkt deutlich einen unterschied vom kombi (kurzer stab) zur limo (langer stab). der kombi "rührt" deutlich stärker beim federn als die limo und trampelt auch mehr. also länger und tiefer ist auf jeden fall sinnvoll!
gruß, stefan |
Quelle: http://www.true-believers.de/opel/viewtopic.php?t=7391
PS: Ich habe durchaus schon einen Wagen mit Wattgestänge gefahren. Es ist ganz nett, aber Goldhamster sind auch "nett"!
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25.08.07 18.37 |
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mawatip unregistriert
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@goldhamster:
Penetrant, aber nicht nett sind eher Deine kärglichen Versuche, jeden Deiner Beiträge mit Deiner homepage zu verlinken. Hat der Nerd wohl nach der Vertreibung aus dem Paradies eine neue Spielwiese gefunden ?
Betreffend das Wattgestänge : ich kriege pro stück 200 € Vermittlungsprovision denn das geht hier bei den B-Kadett-Fahrern weg wie warme Semmel und durch mich wäre das nie bekannt geworden ...
Für die H-Kennzeichen-Tauglichkeit eines verlängerten Panhardstabs wirst Du wohl einen schwulen Prüfer einlullen müssen oder Du hast Connections ?. Oder willst Du ernsthaft behaupten, daß Du dem Prüfer
- was mindestens für eine Eintragung Voraussetzung ist - einen Nachweis bringen kannst, daß das ein übliches Tunigteil war, anders als das Steinmetz-Wattgestänge ?
Deine subtilen Frisier-Versuche sind schon klar.
Übrigens ändert Deine Interpretation der Semantik nix daran, daß ordentliches Tuning auch schon in den Sechzigern/Siebzigern so hieß = Feinabstimmung. Wenn Du das lieber abschätzig als Frisieren bezeichnest bzw. bei Tuning kleingeistig an Prolo-Karren denkst ist das halt nur Deine Sichtweise.
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25.08.07 19.37 |
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Da haben sich aber 2 gefunden
Nichts für ungut ich lese diieses Thread mit begeisterung und ich finde für beide Seiten je ein offens Ohr
Pro/Contra
Gruß Phantom
__________________ Offizeller Sponsor der Flensburger Bu?geldstelle!
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25.08.07 20.20 |
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Impressum
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